Wie bringt ER SIE dazu, mit ihm einen Porno zu schauen?

Sinnlich, erotisch, geil - Pornos sind nichts Schlimmes, Baby!

Viele Frauen lehnen Pornos ab. Schade, findet Carlos Spiceyweener. Seine Tipps, um IHR Sex-Filme schmackhaft zu machen, findet ihr hier.
Porno-Model Paula Rowe liebt Pornos. Also keine Scheu, Mädels!

Autor Carlos Spiceyweener ist nicht nur ein wahrer Frauenkenner, sondern auch ein echter Porno-Experte. Nur zu gern nutzt er die aufregenden Sex-Filmchen, um seine Dates und Affären auf Touren zu bringen. Eine Taktik, die sich laut Carlos bewährt hat. Dennoch, so stellt er fest, haben viele Frauen ein Problem mit Pornos. Viele lassen sich gar nicht erst auf das sexy Abenteuer ein. So auch die Liebste eines Freundes von Carlos. „Wie bringe ich meine Freundin dazu, sich einen Porno mit mir anzusehen?“, fragte der unseren Experten. Carlos‘ Analyse der Situation sowie seine praktischen Tipps für alle, die vor demselben Problem stehen, findet ihr hier. Aber Achtung: Wenn ihr zart besaitet seid, könnte dieser Text stellenweise zu hart für euch sein. Wer hingegen auf explizite Wortwahl steht – bitte weiterlesen!

Von Carlos Spiceyweener

Letztens fragte mich ein Kumpel: "Sag mal, Carlos, wie bekomme ich meine Freundin dazu, sich mit mir Pornos anzugucken?" Eine gute Frage. Also setzten wir uns bei einer Pfeife und einem guten Glas Dujardin in die Ohrensessel vor meinen Kamin und debattierten.

Wenn man in der Frauenwelt nachfragt, geben - nach meiner persönlichen Erfahrung - rund 99 Prozent an, keine Pornos zu schauen. Das ist statistisch jedoch unwahrscheinlich. Allein der gesunde Menschenverstand muss uns sagen, dass das nicht stimmen kann. Wäre dem tatsächlich so, gäbe es keinen Markt für so genannte "Frauenpornos" von Regisseurinnen wie Erika Lust und Petra Joy, Pornos, die angeblich sinnlicher inszeniert und mehr auf das weibliche Erotikempfinden abgestimmt sein sollen. Und die ankommen und tatsächlich auch gekauft werden.

Natürlich schauen mehr als ein Prozent der Frauen Pornos. Bei Weitem nicht so viele wie auf der männlichen Geschlechterseite, aber es dürften doch einige Prozent mehr sein. Warum Frauen das jedoch nicht oder nur selten zugeben? Keine Ahnung. Vielleicht, weil es den Damen peinlich ist? Weil Pornos in ihren Augen noch immer etwas „Perverses“ oder ein reines „Männerding“ sind? Weil sie noch immer denken, dass die Lust auf reinen Sex und schnelle Befriedigung sich nicht schickt? Erinnert mich an die angebliche Tatsache, dass nur die allerwenigsten Frauen sich selbst befriedigen. Auch da höre ich auf Nachfrage immer wieder „Nein danke, SO ETWAS brauche ICH nicht!“

Aber zurück zu den Pornos und dem Problem meines Freundes, dessen Freundin die guten, alten Fickfilme leider bisher kategorisch ablehnte. Eine knifflige Angelegenheit.

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