Auf Entdeckertour

Sind die Berliner Nächte so wild wie ihr Ruf?

Bin im Bad und mach mich fertig, Schatz.

Unser Gastautor Marc Jablonski (Name natürlich geändert) steht auf Berlin. Aber lange Zeit hat er es einfach nicht geschafft, mit der richtigen Begleitung das Nachtleben der Hauptstadt zu erkunden. Dann kam die Lösung – eine Escort-Lady. Ja, eine Dame, die man für die Nacht buchen kann. Sein Erlebnisbericht.

Ich komme aus dem Ruhrgebiet, bin knapp unter 40 und ein nicht ganz unattraktiver Mann. In Berlin habe ich oft beruflich zu tun und bleibe meistens über Nacht. Schon immer wollte ich die Clubszene erkunden. Aber zum Ausgehen fehlte mir immer die richtige Begleitung. Eine attraktive und unterhaltsame Frau, die mit mir loszieht, dabei nicht müde wird und – tja – nicht die Biege macht, wenn ich am Ende des Ausgehens nicht alleine ins Bettchen will.

Ein Freund brachte mich dann auf die Idee: „Buche Dir doch eine Escort-Lady. In Berlin gibt es dafür einige Anbieter.“

Aber das ist leichter gesagt, als getan. Kann man so einer Agentur trauen? Sind die seriös und diskret? Nicht, dass ich etwas zu verbergen hätte. Aber in meiner Branche muss man auf seinen Ruf achten. Und ich habe keine Lust, dass mich meine Geschäftspartner irgendwann mit kompromittierenden Fotos im Internet finden.

Diese Sorge war jedoch bald verflogen. Schließlich muss auch eine Escort-Agentur auf ihren Ruf achten und ihre Kunden schützen, sagte mir der Freund und ich glaubte ihm. Sonst ist das Geschäft bald keines mehr.

Für Escort-Agenturen, die nächtliche Begleitungen vermitteln, steht Diskretion und Unaufdringlichkeit an oberster Stellen. Also suchte ich mir so eine Agentur aus, die mir ansprechend schien. Beziehungsweise deren Escort-Ladys. So wie die von Verve Escort Berlin. Jedes Treffen, alle Absprachen, sämtliche Information und jede Handlung werden dort absolut diskret gehandhabt.

Und es scheint, dass man sich auf die Echtheit der gezeigten Fotos und sonstigen Angaben zur jeweiligen Begleitung verlassen kann. Wie ich inzwischen weiß, trifft das auf so gut wie alle Anbieter in Berlin zu.

Ich suchte mir also eine der hübsch fotografierten Damen auf der Website aus und rief bei einer Handynummer an. Die gewünschte Escort-Lady war verfügbar und ich buchte die Dame für vier Stunden Ausgehen. In schicken Klamotten und High Heels, so etwas mag ich. Was danach passiert, können wir dann ja sehen, vereinbarte ich mit der Agentin am Telefon.

Agenturen wie Verve in Berlin verstehen sich als Vermittler und Organisator von Treffen mit Begleit-Damen. Es werden lediglich der zeitliche Rahmen und bestimmte Wunschdates festgehalten, die Gestaltung des Treffens übernimmt die jeweilige Escort-Lady selbst. Sie kann steuern, wie der gemeinsame Abend verläuft und wie weit sie gehen möchte. Der Gast ist für die Auswahl der Damen verantwortlich, was nicht heißt, dass Escort-Damen sich ganz selbstverständlich auf Sex einlassen. Dafür begibt man sich besser ins Rotlicht-Milieu von Berlin, wo Sex einfach eingekauft wird und alle sofort wissen, worum es konkret geht.

Also zogen wir los, nachdem... ... weiter auf Seite 2

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