Von der "Bestie“ im Mann und animalischem Sex.

Kuscheln? Komm mit, ich fick dich - erbarmungslos!

Autor Herr G. erzählt die Geschichte seiner Freundin Marie. Die berichtet von einer Sex-Bestie im heimischen Wohnzimmer. *ACHTUNG! EXPLIZITER INHALT!*
Statt zu kuscheln will ER plötzlich wilden Sex. Foto: C. Stiler // Pornceptual

Wir in der Redaktion des Bösen Jungen freuen uns über unseren Rückkehrer Herrn G.. Unser geschätzter Autor feiert heute sein Comeback mit einer literarisch anmutenden Geschichte, die ihm seine beste Freundin Marie anvertraut hat. Marie sprach mit Herrn G. über Kuscheln, Bestien und animialischen Sex. Den Inhalt fand Herr G. derart delikat, dass er ihn für seinen neuesten Artikel "missbrauchte". Neugierig geworden? Dann viel Spaß beim Lesen.

Von Herr G.

Als ich endlich mal wieder mehr Zeit für meine Freunde hatte, traf ich mich mit Marie. Mit Marie war ich zu Schulzeiten kurzzeitig zusammen, und seitdem sind wir die besten Freunde. Als wir nun kürzlich bei einem leckeren Kaffe zusammen saßen, erzählte Marie mir von Sven, ihrem neuen Freund.

 

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Auch Lust auf einen neuen Freund? Lass dich hier verkuppeln!

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"Er ist der süßeste Kerl, den frau sich nur vorstellen kann", sagt Marie und lächelt, "aufmerksam, stark, groß, liebevoll, lustig, intelligent." Doch Sven hat nicht nur eine liebe, sondern auch eine dunkle Seite, die Marie heftig atmen lässt. Sie beißt sich fest auf die Lippen und zittert ganz leicht, als sie sagt: "Sven ist eine Bestie."

Eine Bestie? Was meint Marie bloß damit?

Marie beschreibt mir "ihre Bestie" als einen Mann, der etwas Unerwartetes, etwas Brutales, etwas Geiles an sich hat. Damit ich sie besser verstehen kann, weiht sie mich in Svens und ihre Interna ein und berichtet mir von einem gemeinsamen Abend der beiden. Und DAS kann und will ich euch nicht vorenthalten.

Es ist ein ganz normaler Abend. Sven und Marie schauen sich einen Film an, draußen ist es bereits dunkel. Marie findet es traumhaft, so in den Armen ihres Freundes zu liegen, sein Herz klopfen zu hören und seine Hand an ihrem Po zu fühlen. Kuscheln ist so wunderbar. Marie streichelt Svens Oberschenkel und drückt ihren Kopf an seinen Bauch. Sven lächelt sie an und drückt Marie an sich, drückt seine Hand fester auf ihren Po. Dabei küsst er Marie zärtlich auf den Kopf und riecht an ihrem Haar. Es ist ein schöner Duft, ein beruhigender Duft, aber auch ein Duft, der ihm ihre Schwäche zeigt und ihr heimliches Verlangen. Svens Hand wandert hoch zu ihrem Zopf, streichelt ihn, streicht einzelne Haarstränen glatt.

Plötzlich geht ein Ruck durch Maries Haar. Svens Hand hat ihren Zopf fest umschlossen. "Komm mit", flüstert er beinahe bedrohlich. Marie muss nicht weit mitkommen und wird streng zu Boden gedrückt.

"Zieh dich aus, und guck mich an!"

Erschrocken und verwirrt, unbehaglich und unbehände zieht sich Marie aus. Erst den Pullover, dann den Rock und zuletzt die Strumpfhose. Dann schaut sie Sven fragend an.

"Du hast noch was an!"

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  • Bild des Benutzers SenoritaFlorecita
    SenoritaFlorecita
    21.08.2013
    Hach, so jemanden hätte ich auch gerne. <3