Escort-Tricks

Ich liebkose mich selbst. Darauf steht jeder.

Ach wie gut, dass niemand weiß...

Ihr wollt wissen, wie sich das anfühlt, wenn eine teure Escort-Lady mit heißer Erotik ihre Lebensqualität aufbessert? Willkommen in meiner Geschichte! Ich verspreche: alles, was ihr hier lest, ist wahr. Und deshalb werde ich ganz anonym berichten.

Im ersten Teil meines Erlebnisberichts einer Escort-Lady habe ich euch ja schon allerhand verraten. Das ganze Drumherum und wie ich mich gerne in Stimmung versetzen lasse. Denn Escort ist ein Geschäft und zu einem guten Geschäft, von dem beide profitieren, gehört auch gutes Benehmen.

Letztendlich geht es darum, dass ICH guter Laune bin, um IHM eine Nacht zu bescheren, die er nicht so schnell vergisst. Erfahrene Escort-Kunden kennen dieses Spiel. Deshalb schlafe ich gerne mit ihnen. Denn sie hinterlassen neben meinem Honorar auf dem Nachttisch auch das Gefühl, dass ich toll bin. Und es gibt in der Regel meinen Lieblingschampagner – und da gibt es nur einen… Und welche Frau mag das nicht?

Sind wir also nach einem angenehm-großzügigen Abend bestens gelaunt im Hotel gelandet (die meisten Kunden sind Geschäftsmänner), hat ER seine Aufgaben erledigt – neben der diskreten Bezahlung.

Das ist die Stunde, in der ICH zeigen darf, dass ich mein Geld auch wert bin. Und ich schwöre: wenn mir diese Aufgabe nicht gefallen würde, könnte ich sie gar nicht erfüllen. Aber keine Sorge, ich bin gut!

Ja, es gelingt mir fast immer, ziemlich gute Stimmung im Bett aufkommen zu lassen. Es ist, als würden Männer in meinen sorgfältig manikürten Händen (und zwischen meinen langen, durchtrainierten Beinen) zu den Wölfen mutieren, die sie eigentlich sein wollen.

Und das geht so: ich fange einfach an, mich selbst zu befriedigen – zum Schein. Lage mich vor ihm aufs Bett, spiele an mir rum, fahre ganz langsam mit Zeige- und Mittelfinger in meine Vagina und blicke ihn dabei fest in die Augen. Bis ich scheinbar nur noch mit mir selbst beschäftigt bin und die Augen schließe.

Ich trage das, was er sich beim Agenturbriefing gewünscht hat. Entweder harte Lady im eng geschnürten Korsett oder romantische Spitze. High Heels oder auch Schulmädchen-Strümpfe. So war das neulich auch bei einem Escort Rendezvous in Berlin der Fall. Er bekommt dann alles, was er will. Und wenn er schlau ist, noch mehr.

Ich liebkose mich zunächst selbst ein bisschen. Darauf steht fast jeder Mann. Das macht ihn hart und gierig. Das Gefühl, hier passiert was, an dem er nicht beteiligt ist, macht ihn ganz wild. Und plötzlich höre ich auf. Schnitt. Bewege mich zu ihm und bin – ganz die fürsorgliche Dienstleisterin – nur noch da, um mit ihm seine wildesten Fantasien zu leben.

Küsse ihm den Schafft, spiele mit meiner Zunge daran herum. Und lasse wieder von ihm ab. Nanu?

Ja, und jetzt kommt mein zweites Geheimnis: KAREZZA. Wer hier auf Böser-Junge.de öfter mal vorbeischaut, hat vielleicht diesen Artikel schon gelesen. Karezza ist eine Sextechnik, bei der es darauf ankommt, Spannung durch Innehalten beziehungsweise sanftes Verweigern aufzubauen. Ein geniales Ding. Man... ... weiter auf Seite 2

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